Stellungnahme von Miller & Meier Consulting zur gegenwärtigen Berichterstattung der Premium Gruppe
Am 15.07.2026 haben diverse Medien der Premium Gruppe u.a. unter der Überschrift „Ein Dossier, zwei Lobbyfirmen und der Kampf um Europas Daten“ einen Artikel veröffentlicht, der rein spekulative Anwürfe gegen Dominik Meier und Miller & Meier Consulting enthält. Insbesondere im Artikel enthaltene Suggestivbehauptungen entbehren jeder Grundlage und werden mit großem Befremden als haltlos zurückgewiesen.
Im Wege faktenbefreiter Spekulation wird das Thema der europäischen digitalen Souveränität mit einem angeblichen Konflikt zwischen der Christ & Company Gruppe und der Miller & Meier Consulting vermischt. Ein solcher Konflikt besteht tatsächlich nicht. Bei allem Wettbewerb miteinander führen die beiden genannten Unternehmen keinerlei Auseinandersetzung, weder unmittelbar noch gar als Stellvertreter ihrer Kunden. Jede anderweitige Darstellung ist schlicht falsch.
Soweit Miller & Meier Consulting unsubstantiiert und aus dem Kontext gerissen Intransparenz, Verstöße gegen die eigene Compliance und zentral die Verbreitung eines belastenden „Dossiers“, womöglich im Kundenauftrag unterstellt wird, ist auch diese Darstellung unzutreffend.
Der journalistische Mindestanforderungen an eine sorgfältige (Verdachts-)Berichterstattung hochgradig missachtende Text der Premium Gruppe erweckt insoweit auch den unzutreffenden Eindruck, im Rahmen der branchenüblichen und routinemäßigen internen Beobachtung des Marktes und des Wettbewerbs aus öffentlichen Quellen zusammengestellte Profile seien belastende „Dossiers“, die mit Schädigungsabsicht erstellt und sogar verbreitet worden seien. Beides ist unzutreffend.
Soweit der Artikel auf ein (rein internes) Profil rekurriert, trägt dieses in keiner Weise den unterstellten Charakter eines „Dossiers“ im Verständnis belastenden Materials. Es handelt sich vielmehr um eine aus ca. 2,5 Seiten vorwiegend aus Wikipedia und öffentlichen Quellen bestehende Faktenzusammenstellung ohne jede negative Bewertung. Weder ist dieses Profil im Auftrag eines Kunden erstellt worden, noch hat Miller & Meier Consulting dieses Papier öffentlich verbreitet. Zur intendierten Skandalisierung taugt das rein interne Dokument in keiner Weise, zumal etwa der presseöffentlich behauptete Vorwurf, „Christ & Company“ sei mehr durch die Geschäftsinteressen von Christ geprägt als durch das Beratungsgeschäft an sich, in keiner Weise erhoben wird.
Auch der Vorwurf, Miller & Meier Consulting habe gegen eigene Compliance Regelungen, insbesondere den de’ge‘pol Verhaltenskodex, verstoßen, bleibt vage und unzutreffend. Ohne einer Bewertung der de’ge’pol vorgreifen zu wollen, ist nicht ansatzweise ein Verstoß gegen das Kollegialitätsprinzip und das Schädigungsverbot zu erkennen.
Schließlich wird Miller & Meier Consulting ohne jede belastbare Anknüpfungstatsache und auch außerhalb jeder kontextuellen Einordnung vorgeworfen, intransparent zu agieren, indem angeblich nicht alle Aufträge im Lobbyregister verzeichnet seien. Auch dies ist schlicht falsch. Nicht zuletzt der Artikel der Premium-Gruppe erwähnt explizit, dass dies nach der geltenden Rechtslage auch nicht erforderlich sei. Richtig ist: Miller & Meier Consulting führt das Lobbyregister pflichtgemäß, macht Kundenbeziehungen transparent, wo immer erforderlich, und hält sich an eigene Compliance-Regelungen wie auch an die der Kunden.
Mit großer Irritation nimmt Miller & Meier Consulting zur Kenntnis, dass der ebenso wirre wie in wesentlichen Teilen rein spekulative und zudem die Stellungnahme der Miller & Meier Consulting ignorierende Artikel der Premium Gruppe offensichtlich nur das Ziel verfolgt, Miller & Meier Consulting durch substanzlose Unterstellungen zu schädigen. Miller & Meier Consulting ist es ein Anliegen, diese haltlosen Vorwürfe auch öffentlich zurückzuweisen; ein rechtliches Vorgehen gegen die reputationsschädigende Berichterstattung bleibt ausdrücklich vorbehalten.